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Unrechtmäßigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-recht-mä-ßig-keit
Wortzerlegung unrechtmäßig -keit

Thesaurus

Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Unrechtmäßigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unrechtmäßigkeit‹.

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Verwendungsbeispiele für ›Unrechtmäßigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Europäische Union äußerte sich besorgt über mutmaßliche Unrechtmäßigkeiten bei der Wahl. [Die Zeit, 03.08.2013, Nr. 32]
Ihre Unrechtmäßigkeit wurde in Österreich erst in den letzten drei Jahren "entdeckt". [Der Tagesspiegel, 25.08.2001]
Denn daß es nach der Wende zu Unrechtmäßigkeiten kam, bestreitet niemand. [Die Zeit, 18.10.1996, Nr. 43]
Er gesteht also die Unrechtmäßigkeit der Verschiebung polnischer Territorialgrenzen ein. [Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 423]
Mit außergewöhnlicher Eloquenz stellte Karl die Unrechtmäßigkeit des Verfahrens fest. [Roots, Ivan: Die englische Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1869]
Zitationshilfe
„Unrechtmäßigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unrechtm%C3%A4%C3%9Figkeit>.

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