Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unreife, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unreife · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Un-rei-fe (computergeneriert)
Wortzerlegung un- Reife

Typische Verbindungen zu ›Unreife‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unreife‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unreife‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Art der Behandlung sexueller Probleme zeugt zunächst von der Unreife der Studenten selbst. [o. A.[Autorenkollektiv am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin]: Sozialistische Projektarbeit im Berliner Schülerladen Rote Freiheit. Frankfurt: Fischer Bücherei 1971, S. 442]
In beiden Fällen handelt es sich um ein Zeichen der Unreife. [Die Zeit, 27.04.1984, Nr. 18]
Die mindere Überlebenschance geht zumeist auf die funktionelle und strukturelle Unreife der inneren Organe zurück. [Die Zeit, 12.09.1980, Nr. 38]
Sie sei grundsätzlich unerlaubt und könne auch nicht durch jugendliche Unreife moralisch gerechtfertigt werden. [Süddeutsche Zeitung, 23.12.1995]
Unreife konnte auch der Student C. noch nicht eingesetzt werden. [Die Zeit, 26.10.1990, Nr. 44]
Zitationshilfe
„Unreife“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unreife>.

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