Unruh, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unruh · Nominativ Plural: Unruhen
Aussprache
WorttrennungUn-ruh
eWDG, 1976

Bedeutung

mit einer Spiralfeder verbundenes, kleines Schwungrad in Uhren, Gangregler
Beispiel:
die Unruh der Taschenuhr

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unruh vermag ähnliche Register nicht zu ziehen, wenn er auch glaubt, es zu tun.
Die Zeit, 29.08.1957, Nr. 35
Hauenstein erhielt von Unruh den Auftrag, das graphische Gewerbe durchzukämmen.
Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 296
Aber der kleine Elektromagnet überwacht dieses Hin und Her der Unruh.
Rhein, Eduard: Du und die Elektrizität, Berlin: Ullstein 1956 [1940], S. 153
Unruh behielt ihr Mandat aber bis zu den Wahlen 1990.
Der Tagesspiegel, 07.03.2005
Und alles Getier des Dorfes wurde lebendig und geriet in Unruh.
Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 237
Zitationshilfe
„Unruh“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unruh>, abgerufen am 19.06.2019.

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