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Unschärfe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unschärfe · Nominativ Plural: Unschärfeen
Aussprache 
Worttrennung Un-schär-fe
Grundformunscharf
Wortbildung  mit ›Unschärfe‹ als Erstglied: Unschärfebereich · Unschärferelation
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Unscharfsein
2.
unscharfe Stelle

Thesaurus

Synonymgruppe
Unschärfe · Verschwommenheit

Typische Verbindungen zu ›Unschärfe‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unschärfe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unschärfe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier wäre es segensreich, könnte man diese in gnädige Unschärfe tauchen. [C't, 2001, Nr. 12]
Dafür muß man aber je nach gewählter Auflösung eine gewisse Unschärfe in Kauf nehmen. [C't, 1994, Nr. 1]
Dabei verwendet er vor allem zwei die Unschärfe bewirkende Methoden. [Die Zeit, 08.10.1998, Nr. 42]
Irgendwann hat sich da in die Unschärfe eine Interpretation eingeschlichen. [Die Zeit, 28.07.2008, Nr. 30]
Die meisten feinen Unschärfen, so fein, daß man nicht einmal weiß, woran es liegt, entstehen durch Freihändigkeit. [Spoerl, Alexander: Mit der Kamera auf du, München: Piper 1957, S. 86]
Zitationshilfe
„Unschärfe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unsch%C3%A4rfe>.

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