Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unsentimentalität, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-sen-ti-men-ta-li-tät
Grundformunsentimental

Thesaurus

Synonymgruppe
Nüchternheit · Sachlichkeit · Unsentimentalität · trockene Art

Verwendungsbeispiele für ›Unsentimentalität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei unterstützen die Illustrationen die Unsentimentalität der Geschichten, die sich mit ihren kurzen Sätzen gut vorlesen lassen. [Die Zeit, 05.04.1974, Nr. 15]
Ich habe ihre Unsentimentalität geliebt, ihren Humor und ihre Schlagfertigkeit und ihr explodierendes Lachen. [Bild, 12.07.2004]
Zu seinen Charakteristika gehören Lakonie und eine unter harter Unsentimentalität verborgene tiefe Trauer. [Süddeutsche Zeitung, 22.07.2004]
Er ist ein verdammt harter Bursche, er hat sich den Menschen und ihrer Unsentimentalität angepasst wie Ratten oder Stadttauben. [Der Tagesspiegel, 13.03.2005]
Das macht schon Eindruck, und Unsentimentalität ist ja geradezu ein Markenzeichen der Bennschen Dichtung. [Die Zeit, 10.03.2005, Nr. 11]
Zitationshilfe
„Unsentimentalität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unsentimentalit%C3%A4t>.

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