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Unsportlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-sport-lich-keit
Wortzerlegung unsportlich -keit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Unsportlichsein
2.
unsportliche Handlung

Typische Verbindungen zu ›Unsportlichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unsportlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unsportlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Natürlich ist das anmaßend, doch derlei Unsportlichkeiten steigern den Marktwert nur. [Süddeutsche Zeitung, 24.06.2004]
Geärgert hat er sich über die Unsportlichkeit in der Nacht schon sehr. [Der Tagesspiegel, 09.12.2003]
Dabei erklärte sich dieser scheinbare Akt der Unsportlichkeit fast von allein. [Der Tagesspiegel, 24.01.2003]
Er hatte schon Gelb, hätte wegen Unsportlichkeit mit Gelb‑Rot fliegen müssen. [Bild, 18.04.2006]
Bei dem Wettbewerb soll es aber zu Unsportlichkeiten gekommen sein. [Süddeutsche Zeitung, 27.07.1994]
Zitationshilfe
„Unsportlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unsportlichkeit>.

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