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Unsterblichkeitsgedanke

Grammatik Substantiv
Worttrennung Un-sterb-lich-keits-ge-dan-ke

Verwendungsbeispiele für ›Unsterblichkeitsgedanke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Grundgedanken stehen natürlich im Einklang mit seiner Weltanschauung: jede religiöse Motivierung wird abgelehnt, ebenso der Unsterblichkeitsgedanke. [Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. V. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 12197]
Thomas Dannemann gibt dem handlungsstärkeren Pablo Vega, jenem möglichen neuen König, den pharaonische Unsterblichkeitsgedanken ohne weitere geistige Zurüstung plagen, eine sonderbar ziellose, ungebundene Seriosität. [Der Tagesspiegel, 17.06.1997]
Zitationshilfe
„Unsterblichkeitsgedanke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unsterblichkeitsgedanke>.

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