Untauglichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-taug-lich-keit
Wortzerlegunguntauglich-keit
Wortbildung mit ›Untauglichkeit‹ als Letztglied: ↗Dienstuntauglichkeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Ungeeignetheit · Untauglichkeit
Synonymgruppe
Inkompetenz · ↗Unfähigkeit · Untauglichkeit · ↗Unvermögen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beweis bescheinigen beweisen erweisen erwiesen körperlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Untauglichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zum Problem wurde meine Untauglichkeit erst in der zehnten Klasse.
Die Zeit, 05.09.2013, Nr. 36
Gerade indem sie sich aber an den Beschluss hält, offenbart Roth dessen Untauglichkeit.
Süddeutsche Zeitung, 16.10.2001
Die ganze Untauglichkeit des gewiß gelehrten Autors geht daraus hervor.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1921. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1921], S. 221
Er hatte gar keine Vorstellung von der Aufgabe und seiner eigenen Untauglichkeit.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 106
Die wohlbekannte Freudlosigkeit des gymnasialen Schulbetriebs ist allein schon ein Beweis seiner Untauglichkeit.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Zitationshilfe
„Untauglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Untauglichkeit>, abgerufen am 23.07.2019.

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