Unterbekleidung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unterbekleidung · Nominativ Plural: Unterbekleidungen · wird meist im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungUn-ter-be-klei-dung
eWDG, 1976

Bedeutung

Unterwäsche
Beispiel:
ein Fachgeschäft für Unterbekleidung

Thesaurus

Synonymgruppe
Dessous · Unterbekleidung · ↗Weißwäsche · ↗Wäsche  ●  ↗Leibwäsche  veraltend · Trikotagen  veraltend · ↗Unterwäsche  Hauptform
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir zeigen uns den anderen gegenüber grundsätzlich nicht in Unterbekleidung.
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 421
In der Regel wurde ein Ärmelrock als Unterbekleidung getragen, der bei den Frauen jedoch meist ärmellos gearbeitet war.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11704
Weil sich der Körperbau überall auf der Weit unterscheidet, wird die Unterbekleidung von in den einzelnen Regionen ansässigen Designern entworfen und im jeweiligen Land gefertigt.
Süddeutsche Zeitung, 01.07.2000
Darf es, unter Fortdauer von keinerlei Eigentum, private Unterbekleidung geben?
Die Zeit, 29.11.1991, Nr. 49
Große Kälte wird am besten durch doppelte Unterbekleidung ausgeglichen, nicht durch schwere Mäntel oder gar Pelze.
Zeiske, Wolfgang: Angle richtig!, Berlin: Sportverl. 1974 [1959], S. 146
Zitationshilfe
„Unterbekleidung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterbekleidung>, abgerufen am 16.09.2019.

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