Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unterbindung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ter-bin-dung
Wortzerlegung unterbinden -ung
Wortbildung  mit ›Unterbindung‹ als Erstglied: Unterbindungsgewahrsam

Typische Verbindungen zu ›Unterbindung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterbindung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unterbindung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Unterbindung der amerikanischen Aggression gegen das vietnamesische Volk sei heutzutage die erstrangige Frage der gesamten internationalen Politik vieler Länder. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1965]]
Die Bestimmungen zum passiven Wahlrecht liefen praktisch auf eine Unterbindung des passiven Wahlrechts hinaus. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1955]]
Sie fordern die rücksichtslose Unterbindung der illegalen Einfuhr und die dabei bisher vermißte alliierte Unterstützung. [Die Zeit, 09.03.1950, Nr. 10]
Eine solche Unterbindung hätte die Folge, daß die deutsche Ausfuhr nach überseeischen Ländern gesteigert werden müßte. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1932]]
Er konnte mir über die Schulter sehen und jeden Schnitt, jede Unterbindung genau verfolgen. [Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 112]
Zitationshilfe
„Unterbindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterbindung>.

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