Unterbindung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ter-bin-dung
Wortzerlegung  unterbinden -ung

Typische Verbindungen zu ›Unterbindung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterbindung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unterbindung‹

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Die Unterbindung der amerikanischen Aggression gegen das vietnamesische Volk sei heutzutage die erstrangige Frage der gesamten internationalen Politik vieler Länder.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1965]
Sie fordern die rücksichtslose Unterbindung der illegalen Einfuhr und die dabei bisher vermißte alliierte Unterstützung.
Die Zeit, 09.03.1950, Nr. 10
Er konnte mir über die Schulter sehen und jeden Schnitt, jede Unterbindung genau verfolgen.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 112
Mit Lachen und Weinen meldet sich die Unterbindung der Verkörperung als des Mittels zur geregelten Bildung menschlichen Verhaltens.
Plessner, Helmuth: Conditio Humana. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 176
Die Unterbindung von Gewalt sei genauso selbstverständlich wie die bevorstehende Räumung der Häuser, sagte der Bürgermeister.
Becker, Lars: Amigo, Berlin: Rotbuch 1991, S. 62
Zitationshilfe
„Unterbindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterbindung>, abgerufen am 25.10.2021.

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