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Unterernährung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ter-er-näh-rung

Thesaurus

Synonymgruppe
Mangelernährung · Unterernährung

Typische Verbindungen zu ›Unterernährung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterernährung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unterernährung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch es ist nicht stark genug, die Folgen der Unterernährung auszugleichen. [Die Zeit, 09.05.1997, Nr. 20]
Materielle Überproduktion habe, antizyklisch, wie es lange schien, zu immaterieller Unterernährung geführt. [Der Spiegel, 29.11.1982]
So soll die Unterernährung "so schnell wie möglich" beseitigt werden, nachdem es ursprüngliches Ziel des Treffens gewesen war, den Hunger bis 2025 zu überwinden. [Die Zeit, 23.11.2009, Nr. 47]
Fast sechs Millionen Kinder sterben jedes Jahr allein an den Folgen von Unterernährung. [Die Zeit, 17.11.2005, Nr. 47]
Was übrig geblieben ist, ist sogar eine gewisse Abhärtung gegen Unterernährung – vielleicht einer der sympathischeren Züge dieser Generation. [Haffner, Sebastian: Geschichte eines Deutschen, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1939], S. 16]
Zitationshilfe
„Unterernährung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterern%C3%A4hrung>.

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