Untergewand, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Untergewand(e)s · Nominativ Plural: Untergewänder
Aussprache
WorttrennungUn-ter-ge-wand (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

gehoben, süddeutsch, österreichisch Gewand, das unter dem Obergewand getragen wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mantel weiß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Untergewand‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die nämlich war seit zwei Stunden damit beschäftigt, 16 zappelige Kinder in passende Untergewänder und farblich abgestimmte Kostüme zu stecken.
Süddeutsche Zeitung, 18.12.1996
Das allgemeine Untergewand für Mann und Weib war das Hemd, regelmäßig aus Leinwand.
Fischer, Hermann: Grundzüge der Deutschen Altertumskunde, Leipzig: Quelle & Meyer 1917 [1908], S. 32
Dazu gehört eine weißes Untergewand, ein rot-goldenes Festgewand und eine große rote Stola.
Die Welt, 10.02.2005
Auf der Tunika ist deutlich eine typisch altrömische Borte zu sehen, die aufs Untergewand gesteppt ist.
Bild, 25.10.1999
Maria, die über einem Untergewand einen faltenreichen Mantel trägt, der von glockenschwingenden Engeln grazil zur Seite gerafft wird, tritt dem Engel freudig überrascht entgegen.
o. A.: Lexikon der Kunst - E. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7608
Zitationshilfe
„Untergewand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Untergewand>, abgerufen am 05.12.2019.

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