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Untergrenze, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Untergrenze · Nominativ Plural: Untergrenzen
Aussprache 
Worttrennung Un-ter-gren-ze
Wortbildung  mit ›Untergrenze‹ als Letztglied: ↗Preisuntergrenze
eWDG

Bedeutung

untere Grenze bei einer räumlichen Ausdehnung
Beispiel:
die Untergrenze der Wolkendecke lag bei 2 000 Metern

Typische Verbindungen zu ›Untergrenze‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Untergrenze‹.

Verwendungsbeispiele für ›Untergrenze‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Untergrenze liegt bei etwa fünf Jahren, zehn Jahre oder länger wäre aber besser.
Der Tagesspiegel, 03.10.2000
Dabei erwies sich der Mega 2 als absolute Untergrenze, der Mega ST 4 war zwar groß genug, aber zu langsam.
C't, 1991, Nr. 10
Dabei liegt diese Schätzung an der Untergrenze, und für die kommenden Jahre rechnet man mit einer Explosion.
Die Zeit, 02.09.1966, Nr. 36
Als Untergrenze nannte er einen Betrag von 767 Millionen Euro.
Süddeutsche Zeitung, 22.02.2002
Der nächste von uns vorgeschlagene Schritt sieht vor, innerhalb dieses Rahmens Untergrenzen hinzuzufügen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1986]
Zitationshilfe
„Untergrenze“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Untergrenze>, abgerufen am 24.01.2021.

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