Unterhaltungskunst, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unterhaltungskunst · Nominativ Plural: Unterhaltungskünste
WorttrennungUn-ter-hal-tungs-kunst (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

DDR Komitee gehoben sozialistisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterhaltungskunst‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings stellt sich die Frage, wie unterhaltsam die Unterhaltungskunst noch ist, wenn sie alle Illusionen über sich selbst verloren hat.
Die Zeit, 21.09.2007, Nr. 39
Die leichte Unterhaltungskunst sei eher verbreitet, als das kritische Theater.
Süddeutsche Zeitung, 19.09.2002
Derweil verwandelt sich die Unterhaltungskunst ohne "ideologischen Auftrag" in eine Gewinn bringende Industrie.
Die Welt, 08.04.2000
Wesentliche Zeitschriften der U. sind »Melodie und Rhythmus« sowie »Unterhaltungskunst«.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - U. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 21350
Die beabsichtigte Gründung eines unabhängigen Dachverbandes für die Unterhaltungskünste konnte nicht mehr realisiert werden.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 2545
Zitationshilfe
„Unterhaltungskunst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterhaltungskunst>, abgerufen am 26.04.2019.

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