Unterhemd, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Unterhemd(e)s · Nominativ Plural: Unterhemden
Aussprache
WorttrennungUn-ter-hemd (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Unterhemd‹ als Letztglied: ↗Herrenunterhemd
eWDG, 1976

Bedeutung

unter der Oberbekleidung unmittelbar auf dem Körper getragenes Hemd für männliche Personen
Beispiel:
ein Unterhemd mit kurzen, langen Ärmeln

Thesaurus

Synonymgruppe
Unterhemd · Unterleibchen  ●  Unterleiberl  ugs.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Badelatschen Hemd Hose Hosenträger Jacke Jeans Jogginghose Pullover Shorts Slip Socke Socken T-Shirt Trainingshose Turnhose Unterhose anhaben ausziehen bekleiden dasitzen durchgeschwitzt gerippt grau hocken schmuddelig schmutzig verschwitzt weiß wollen ärmellos

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterhemd‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sechs Männer in weißen Unterhemden schuften schwitzend von früh bis abends.
Die Zeit, 26.12.2011 (online)
Das weiße Unterhemd spannt sich lässig über seinen wohl gerundeten Leib.
Die Welt, 03.02.2000
Er ist dann losgerannt, wie er war, mit kurzen Hosen und Unterhemd.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 1022
Die Frau war barfuß, trug eine Jeans und ein rotes Unterhemd.
Goosen, Frank: Liegen lernen, Frankfurt am Main: Eichborn AG 2000, S. 56
Mama bringt uns zu Bett, wir sollen diese Nacht in Unterhemden schlafen, mit ungeputzten Zähnen.
Beyer, Marcel: Flughunde, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1995 [1995], S. 241
Zitationshilfe
„Unterhemd“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterhemd>, abgerufen am 22.10.2019.

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