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Unterkleidung

Worttrennung Un-ter-klei-dung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Unterwäsche

Typische Verbindungen zu ›Unterkleidung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterkleidung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unterkleidung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jedenfalls dürfte eine Frau im Winter nicht auf wärmende Unterkleidung verzichten. [Bundesverband d.dt. Standesbeamten e. V. (Hg.), Hausbuch für die deutsche Familie, Frankfurt a. M.: Verl. f. Standesamtwesen 1956, S. 119]
Und da sie für diesen Fall ihrer administrativen Unterkleidung nicht entraten könnte, soll diese wohl erst gar nicht abgelegt werden. [Die Zeit, 11.10.1951, Nr. 41]
Wer also jetzt dort schon zeltet, sollte an Decken und warme Unterkleidung denken, die ihn vor empfindlichen Erkältungen schützen müssen. [Die Zeit, 03.05.1956, Nr. 18]
Bei seinen großen Schritten enthüllte sich stets für einen Augenblick seine farbige Unterkleidung. [Kafka, Franz: Amerika. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914], S. 8641]
Wer die Haut durch kaltes Wasser und Bürste lebendig gemacht hat, benötigt nur noch leichte Unterkleidung und friert dennoch nicht. [Riemkasten, Felix: Yoga für Sie, Gelnhausen: Schwab 1966 [1953], S. 40]
Zitationshilfe
„Unterkleidung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterkleidung>.

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