Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Untermischung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Un-ter-mi-schung
Wortzerlegung untermischen -ung

Verwendungsbeispiele für ›Untermischung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotz häufiger Untermischung mit Egoismus ist sie doch wirklich und echt, sie kann gereinigt, darf aber nicht abgestritten werden. [Haendler, O.: Angst. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 9283]
DBV‑Präsident Sonnleitner betonte, wegen eventuell verbotswidriger Untermischung von Tiermehl müssten die staatlichen Kontrollen intensiviert werden. [Die Welt, 12.01.2001]
Aber selbst die latente Untermischung der Steinchen mit Abenteuer, Gewalt und der Erotik verschleierter Plastikfräulein brachte nicht viel. [Süddeutsche Zeitung, 04.05.1998]
Eine Nach‑Untersuchung der Klinik in Löwen lasse "auf eine Untermischung mit Kaliumchlorid schließen", hieß es bei dem hessischen Unternehmen. [Süddeutsche Zeitung, 18.01.1999]
Zitationshilfe
„Untermischung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Untermischung>.

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