Unternehmergewinn, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungUn-ter-neh-mer-ge-winn (computergeneriert)
WortzerlegungUnternehmerGewinn
eWDG, 1976

Bedeutung

Profit eines Unternehmens
Beispiel:
Allein im zweiten Halbjahr 1967 sind ... die Unternehmergewinne um 2,5 Mrd. DM gestiegen [Banaschak-VorholzerMensch40]
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anstieg Arbeitslohn Löhne Steuer Zins besteuern sinkende steigende

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unternehmergewinn‹.

DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Demnach hätten Sie überhaupt keine Chance mehr gehabt, irgendeinen Unternehmergewinn zu machen.
Der Tagesspiegel, 16.02.2001
Und ihr Gewinn, das Plus, dem keine Verpflichtung gegenübersteht, ist ein Unternehmergewinn.
Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 204
Der Unternehmergewinn ist um so größer, je mehr verbraucht wird.
Die Zeit, 23.02.1959, Nr. 08
Sonst wären auch die "bösen" Unternehmergewinne nicht höher besteuert als die "guten" Unternehmensgewinne.
Die Welt, 16.10.2000
In rückläufigen Unternehmergewinnen mag manche Verteuerung aufgefangen werden können, aber eine solche Entwicklung schlägt sich unmittelbar auch in geringeren Steueraufkommen nieder.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1962]
Zitationshilfe
„Unternehmergewinn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unternehmergewinn>, abgerufen am 29.06.2017.

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