Unterschätzung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-ter-schät-zung (computergeneriert)
Wortzerlegungunterschätzen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bedeutung Faktor Fehler Gefahr Gegner Intelligenz Potential Risiko Schwierigkeit Verachtung Verkennung allgemein chronisch fatal gefährlich gewaltig grob grotesk maßlos sträflich systematisch verleiten völlig warnen zeugen Überschätzung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterschätzung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht liegt aber gerade in dieser Unterschätzung noch eine Chance.
Süddeutsche Zeitung, 19.05.2001
Bei längeren D. besteht die Tendenz zur Überschätzung, bei kürzeren zur Unterschätzung.
o. A.: D. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 28751
So entsprach der zeremoniösen Überschätzung des Denkens seine Unterschätzung in der Praxis des Lebens.
Die Zeit, 15.11.1951, Nr. 46
Aber auch wenn das nicht der Fall wäre, gäbe es keine Unterschätzung des künftigen Produktes.
Schumpeter, Joseph: Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, Berlin: Duncker u. Humblot 1997 [1912], S. 40
Allerdings enthält diese Ansicht neben einer bedeutenden Übertreibung gewisser Momente eine ebenso große Unterschätzung anderer.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Zitationshilfe
„Unterschätzung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterschätzung>, abgerufen am 26.06.2019.

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