Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unterschiedlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ter-schied-lich-keit
Wortzerlegung unterschiedlich -keit

Typische Verbindungen zu ›Unterschiedlichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterschiedlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unterschiedlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Unterschiedlichkeit der drei Programme macht allerdings eine eindeutige Entscheidung sehr schwer. [C’t, 1990, Nr. 4]
Aus dieser kategorischen Unterschiedlichkeit der geopolitischen Lage beider Nationen hat sich eine sehr unterschiedliche politische Geschichte entwickelt. [Die Zeit, 15.11.2010, Nr. 46]
Bei aller Unterschiedlichkeit sah man doch auch einige gemeinsame Linien. [Die Zeit, 31.10.1946, Nr. 37]
Diese Unterschiedlichkeiten lassen den Schluß zu, daß von einer straffen Führung durch Rom nicht gesprochen werden kann. [Die Zeit, 01.08.1946, Nr. 24]
Zu diesem Zeitpunkt ist die anerzogene Unterschiedlichkeit zwischen Frauen und Männern bereits unüberwindbar tief. [Schwarzer, Alice: Der »kleine Unterschied« und seine großen Folgen, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1977 [1975], S. 175]
Zitationshilfe
„Unterschiedlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterschiedlichkeit>.

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