Unterschriftsberechtigung

Worttrennung Un-ter-schrifts-be-rech-ti-gung
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Berechtigung, Schriftstücke, besonders Geschäftspost, zu unterschreiben

Verwendungsbeispiel für ›Unterschriftsberechtigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dabei fordert man heute mindesten 40 von einem GMD ein, um wirklich wirken zu können und nicht nur Gast mit Unterschriftsberechtigung zu sein.
Die Welt, 26.03.2003
Zitationshilfe
„Unterschriftsberechtigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterschriftsberechtigung>, abgerufen am 24.09.2020.

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