Unterseite, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unterseite · Nominativ Plural: Unterseiten
Aussprache 
Worttrennung Un-ter-sei-te
Wortzerlegung unter-Seite
Wortbildung  mit ›Unterseite‹ als Letztglied: ↗Blattunterseite  ·  formal verwandt mit: ↗unterseits
eWDG, 1976

Bedeutung

nach unten oder innen gewandte Seite
Beispiele:
die Unterseite der Blätter, eines Insekts
die glänzende Unterseite eines Stoffes

Typische Verbindungen zu ›Unterseite‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterseite‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unterseite‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sind zwar nicht echt, und an der Unterseite ist das Gold schon ziemlich abgestoßen.
Der Tagesspiegel, 01.02.2002
Entscheidend ist dabei die Farbe der dem Laser zugewandten Unterseite.
C't, 1999, Nr. 5
Sie sind länglich gestaltet und werden "stehend" meist auf die Unterseite der Blätter geklebt.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 122
Mit diesem preßte er in spiralförmigen Bewegungen das Papier von der Unterseite her auf die eingefärbte Druckplatte.
o. A.: Lexikon der Kunst - U. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 27493
Die Farbe des Gefieders ist im allgemeinen rauchbraun mit mehr oder weniger weißen Abzeichen auf dem Rücken und der Unterseite.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 378
Zitationshilfe
„Unterseite“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterseite>, abgerufen am 30.09.2020.

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