Unterstreichung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ter-strei-chung
Wortzerlegung unterstreichen-ung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Unterstreichen
2.
Strich, mit dem etw. unterstrichen ist

Typische Verbindungen zu ›Unterstreichung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterstreichung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unterstreichung‹

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Eigentlich aber, könnte man meinen, müssten die Philosophen ohne Unterstreichungen auskommen können.
Die Zeit, 08.05.2000, Nr. 19
Außerdem bringt er den erigierten Finger auch als Instrument zur Unterstreichung bestimmter Worte zum Einsatz.
Süddeutsche Zeitung, 07.04.2000
Die Unterstreichungen im englischen Text geben nur die Unterstreichungen im Original wieder.
o. A.: Einundzwanzigster Tag. Montag, den 17. Dezember 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 17796
Eine große, steile Schrift ist da, mit vielen sauberen bunten Unterstreichungen und genauen Zeichnungen.
Goote, Thor [d.i. Langsdorff, Werner von]: Die Fahne Hoch!, Berlin: Zeitgeschichte-Verlag 1933 [1933], S. 49
In der Geschichte des Flugwesens muß diese Art von Bergtransporten einmal mit roter Unterstreichung gebucht werden.
Welt und Wissen, 1927, Nr. 2, Bd. 16
Zitationshilfe
„Unterstreichung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterstreichung>, abgerufen am 18.01.2021.

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