Unterwerfung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [ˌʊntɐˈvɛʁfʊŋ]
Worttrennung Un-ter-wer-fung
Wortzerlegung unterwerfen-ung
Wortbildung  mit ›Unterwerfung‹ als Erstglied: ↗Unterwerfungsgeste

Thesaurus

Synonymgruppe
Bevormundung · ↗Knebelung · ↗Knechtschaft · ↗Unterdrückung · ↗Unterjochung · Unterwerfung · ↗Versklavung
Assoziationen
Synonymgruppe
Beugemann · ↗Bückling · ↗Ergebenheitsbekundung · ↗Kniefall · ↗Kotau · ↗Kratzfuß · ↗Selbsterniedrigung · Unterwerfung  ●  ↗Unterwerfungsgeste  Hauptform · ↗Proskynese  geh., veraltet, historisch
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Unterwerfung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterwerfung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unterwerfung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Tatsächlich geht De Beers mit der Unterwerfung unter die amerikanische Gerichtsbarkeit auch Risiken ein.
Die Welt, 15.07.2004
Sie erwartet die Unterwerfung unter den Rhythmus, das Selbstvergessen im fremden Klang.
Süddeutsche Zeitung, 03.06.2000
Auch 1939 hätte man vermutlich um den Preis der Unterwerfung Frieden haben können.
Die Zeit, 12.06.1981, Nr. 25
Als mögliche Form des Verhaltens ist die Lust der Unterwerfung im System vorgezeichnet.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 247
Das hatte genügt, in etwa neun Monaten die Unterwerfung herbeizuführen.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Dritter Teil: Das Mittelalter, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1923], S. 28873
Zitationshilfe
„Unterwerfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterwerfung>, abgerufen am 22.01.2021.

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