Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unterwerfung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [ˌʊntɐˈvɛʁfʊŋ]
Worttrennung Un-ter-wer-fung
Wortzerlegung unterwerfen -ung
Wortbildung  mit ›Unterwerfung‹ als Erstglied: Unterwerfungsgeste

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen
Synonymgruppe
Beugemann · Bückling · Ergebenheitsbekundung · Kniefall · Kotau · Kratzfuß · Selbsterniedrigung · Unterwerfung  ●  Unterwerfungsgeste  Hauptform · Proskynese  geh., veraltet, historisch
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Unterwerfung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unterwerfung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unterwerfung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als mögliche Form des Verhaltens ist die Lust der Unterwerfung im System vorgezeichnet. [Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 247]
Das hatte genügt, in etwa neun Monaten die Unterwerfung herbeizuführen. [Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Dritter Teil: Das Mittelalter, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1923], S. 28873]
Aber so viel Unterwerfung wäre doch gar nicht nötig gewesen, für ein Wort des Lobes. [konkret, 1984]
Gelingt dies nicht, so ist das moralische Denken mit seiner Sehnsucht nach plausibler Unterwerfung dennoch nicht am Ende. [o. A.: POLITOLOGEN STELLEN DER WELTLAGE EIN HOROSKOP. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1983]]
In seinem Munde werde der Sinn für die Geschichte zu einer Unterwerfung unter die Geschichte. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1967]]
Zitationshilfe
„Unterwerfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unterwerfung>.

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