Unverbindlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-ver-bind-lich-keit
Wortzerlegungunverbindlich-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Abweisung · Unverbindlichkeit · ↗Versagung  ●  Inkonzilianz  lat.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aussage Beliebigkeit Beschluß Flucht Gefahr Gipfel Glätte Hang Maß Mischung Stadium Verbindlichkeit abstrakt auszeichnen diplomatisch erhaben flüchten freundlich gewiss höflich postmodern rechtlich solch verbindlich verharren völlig wachsend wolkig ästhetisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unverbindlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man hat immer alle Optionen, aber das führt auch zu einer großen Unverbindlichkeit.
Die Zeit, 02.03.2007, Nr. 10
Programm ist allein die Unverbindlichkeit, sagt schon der denkbar neutral gewählte Titel.
Der Tagesspiegel, 07.04.2001
Die Erfahrung der Kunst darf nicht in die Unverbindlichkeit des ästhetischen Bewußtseins abgedrängt werden.
Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 85
Die dadurch zur vagen Unverbindlichkeit getriebene Ideologie wird doch nicht durchsichtiger und auch nicht schwächer.
Horkheimer, Max u. Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Amsterdam: Querido 1947 [1944], S. 167
Bleibt die K. umgekehrt zu weit, so führt sie leicht zu Gleichgültigkeit und Unverbindlichkeit des Glaubens gegenüber dem Heidentum.
Bavinck, J. H.: Kirchenzucht. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 15352
Zitationshilfe
„Unverbindlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unverbindlichkeit>, abgerufen am 20.10.2019.

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