Unverdaulichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-ver-dau-lich-keit
Wortzerlegungunverdaulich-keit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Unverdaulichkeit der Menschenrechte für die feindliche Herrschaft im Ostblock macht das Eintreten für sie in diesem Fall so absolut unbestechlich und prinzipientreu.
o. A.: DIE ENTSPANNUNG WIRD VON TAG ZU TAG UNBEZAHLBARER. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1981]
Für den Rest Mitteleuropas ist die Slowakei auch wegen ihrer stets vorwurfsvollen, oft schadenfrohen Distanzierung von der weiteren Nachbarschaft in einen Zustand der Unverdaulichkeit geraten.
Süddeutsche Zeitung, 18.08.1997
Die Zutaten gäbe es auf dem üppigen Markt der Gedanken rund um Speisen und Sinnlichkeit oder Ehe- Elend und gegenseitige Unverdaulichkeit.
Süddeutsche Zeitung, 05.04.1997
Zitationshilfe
„Unverdaulichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unverdaulichkeit>, abgerufen am 13.12.2019.

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