Unverfälschtheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ver-fälscht-heit
Grundform unverfälscht

Typische Verbindungen zu ›Unverfälschtheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unverfälschtheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unverfälschtheit‹

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Ich kannte ihn nicht, aber für mich verkörperte er eine ganz eigenartige Unverfälschtheit.
Süddeutsche Zeitung, 21.01.2000
Sie zeichnet ihr Leben auf mit der Aufrichtigkeit und Unverfälschtheit, mit der sie es gelebt hat.
Die Zeit, 26.11.1976, Nr. 49
Außerdem ermöglichen diese "elektronischen Personalausweise" das Empfangen vertraulicher Informationen und das Überprüfen der Unverfälschtheit einer Nachricht.
Die Welt, 19.06.1999
Die Unverfälschtheit des Schlüssels kann er anhand der digitalen Signatur der Zertifizierungsinstanz überprüfen.
C't, 1995, Nr. 9
Denn nicht nur Urwüchsigkeit, unermesslichen Artenreichtum und Unverfälschtheit verheißen der Regenwald und die in ihm lebenden Menschen.
Der Tagesspiegel, 21.09.2000
Zitationshilfe
„Unverfälschtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unverf%C3%A4lschtheit>, abgerufen am 17.01.2021.

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