Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unverfälschtheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ver-fälscht-heit
Grundformunverfälscht

Verwendungsbeispiele für ›Unverfälschtheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich kannte ihn nicht, aber für mich verkörperte er eine ganz eigenartige Unverfälschtheit. [Süddeutsche Zeitung, 21.01.2000]
Sie zeichnet ihr Leben auf mit der Aufrichtigkeit und Unverfälschtheit, mit der sie es gelebt hat. [Die Zeit, 26.11.1976, Nr. 49]
Der kluge Mann sorgt für sein Image selbst zuerst, und schaut darauf, dass auch nach seinem Ableben für dessen Unverfälschtheit Sorge getragen wird. [Süddeutsche Zeitung, 20.10.2004]
Außerdem ermöglichen diese "elektronischen Personalausweise" das Empfangen vertraulicher Informationen und das Überprüfen der Unverfälschtheit einer Nachricht. [Die Welt, 19.06.1999]
Es heißt doch wohl, daß man sich innerlich zurücktasten soll, um die Glaubensbereitschaft, Unverfälschtheit und Spontaneität eines Kindes wiederzufinden. [Die Zeit, 13.09.1963, Nr. 37]
Zitationshilfe
„Unverfälschtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unverf%C3%A4lschtheit>.

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