Unverfügbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unverfügbarkeit · Nominativ Plural: Unverfügbarkeiten
Worttrennung Un-ver-füg-bar-keit
Wortzerlegung unverfügbar-keit

Typische Verbindungen zu ›Unverfügbarkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unverfügbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unverfügbarkeit‹

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Für "nicht hintergehbar" wurde "die Unverfügbarkeit des menschlichen Lebens" erklärt.
Süddeutsche Zeitung, 15.01.2003
Dabei wird jedoch die Unverfügbarkeit auch des gegenwärtigen ewigen Lebens betont.
Graß, H.: Unsterblichkeit. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 36024
Aus der Unverfügbarkeit menschlichen Lebens folgt die unveräußerliche Würde jedes einzelnen Menschen.
Der Tagesspiegel, 23.12.2000
Denn die Übermacht der Wirklichkeit erscheint ihr wesentlich als Unverfügbarkeit der Zukunft.
Die Zeit, 24.07.2000, Nr. 30
Dieser Vorgang ist ein Beweis für die Unverfügbarkeit von Geschichte.
Die Welt, 08.11.2003
Zitationshilfe
„Unverfügbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unverf%C3%BCgbarkeit>, abgerufen am 25.01.2021.

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