Unvergänglichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unvergänglichkeit · Nominativ Plural: Unvergänglichkeiten
Aussprache
WorttrennungUn-ver-gäng-lich-keit
Wortzerlegungunvergänglich-keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Immortalität · ↗Unendlichkeit · ↗Unsterblichkeit · Unvergänglichkeit
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Schönheit Symbol Vergänglichkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unvergänglichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Abseits voneinander halten sie sich an die Unvergänglichkeit, und ein sekundenkurzer Frieden senkt sich über das Haus.
Die Zeit, 28.12.2009 (online)
Er besaß nichts als sein Glauben an die Kraft und die Unvergänglichkeit des deutschen Volkes.
o. A.: Eröffnung des Gautages der NSDAP Ostpreußen im Königsberger Schloss, 16.06.1938
Beerdigt sind sie in einem Sarkophag aus Stein - Symbol der Unvergänglichkeit seit je.
Bild, 17.10.2002
Durch sein Blut ist die Menschheit erlöst worden, sie trinkt auch jetzt noch sein Blut, um an seiner Unvergänglichkeit teilzuhaben 12.
Baus, Karl: Von der Urgemeinde zur frühchristlichen Großkirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 732
Die Gewähr für die Unvergänglichkeit erhält sie durch das Recht der schöpferischen Seele.
Thoma, Hans: Seeligkeit nach Wirrwahns Zeit, Jena: Diederichs 1918, S. 41
Zitationshilfe
„Unvergänglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unvergänglichkeit>, abgerufen am 08.12.2019.

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