Unvergleichbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unvergleichbarkeit · Nominativ Plural: Unvergleichbarkeiten
WorttrennungUn-ver-gleich-bar-keit
Wortzerlegungunvergleichbar-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einmaligkeit Einzigartigkeit Verbrechen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unvergleichbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und nur so gewinnt man - durch Differenzieren und Vergleichen - einen haltbaren Begriff von der Unvergleichbarkeit der nazistischen Verbrechen.
Der Spiegel, 03.05.1993
Das Stück spielt im Theater, handelt von der Unvergleichbarkeit von Literatur und Erfahrung, von Theater und Wirklichkeit, ziemlich schwierig und so.
Süddeutsche Zeitung, 15.04.2000
In beiden Fällen ist die Sonderstellung des Menschen, seine Unvergleichbarkeit, ausgesprochen.
Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 75
Genauso wie das Gegenteil, die pauschale Behauptung der "Unvergleichbarkeit", wie sie zum Beispiel während des so genannten Historikerstreits Ende der achtziger Jahre vertreten wurde.
Die Welt, 02.02.2002
Ich will diese Unvergleichbarkeit der Ameisenseele und der Menschenseele an einer Hypothese aufzeigen, die unter den Ameisengelehrten sehr verbreitet ist.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 25911
Zitationshilfe
„Unvergleichbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unvergleichbarkeit>, abgerufen am 07.12.2019.

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