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Unverwechselbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ver-wech-sel-bar-keit
Wortzerlegung unverwechselbar -keit

Verwendungsbeispiele für ›Unverwechselbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und wer ihre Kunst kauft, scheint auch etwas von ihrer Unverwechselbarkeit, ihrer Tiefe zu erwerben. [Die Zeit, 07.04.2008, Nr. 15]
Der Weg zur individuellen Unverwechselbarkeit führt über viele tausend Kilometer, von zarter Hand gesteuert. [o. A.: Eva und das Auto, Hamburg: BP Benzin und Petroleum Aktiengesellschaft Verl. 1966, S. 21]
Die Verlage wetteiferten auch um die optische Unverwechselbarkeit ihrer belletristischen Markenartikel. [Die Zeit, 14.01.1999, Nr. 3]
Sie gefährdet die Unverwechselbarkeit der Demokratie in der ganzen Welt. [Die Zeit, 13.11.2000, Nr. 46]
Birgt das nicht strategisch die Gefahr, an Unverwechselbarkeit zu verlieren? [Die Zeit, 03.07.2000, Nr. 27]
Zitationshilfe
„Unverwechselbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unverwechselbarkeit>.

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