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Unverzichtbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-ver-zicht-bar-keit
Wortzerlegung unverzichtbar -keit

Verwendungsbeispiele für ›Unverzichtbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hertzsch hat derzeit meist nur die Chance, im Training durch auffällige Leistungen auf seine Unverzichtbarkeit hinzuweisen. [Die Welt, 03.04.2003]
Und immer mehr und mehr hatten es dann alle mit immer wichtigeren Unverzichtbarkeiten. [Die Zeit, 13.12.2004, Nr. 50]
Sie müssen mit dem Ziel diskutiert werden, ihre Ursachen zu analysieren und die Unverzichtbarkeit sozialer Kontrollen zu begründen. [Die Zeit, 04.06.1993, Nr. 23]
Überall zeige sie sich, berichten Sänger, um ihre Unverzichtbarkeit zu demonstrieren. [Der Tagesspiegel, 30.07.2001]
So plädiert der vorliegende Band mit Recht "für die Unverzichtbarkeit historischer Selbstvergewisserung". [Die Zeit, 06.09.1996, Nr. 37]
Zitationshilfe
„Unverzichtbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unverzichtbarkeit>.

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