Unvollkommenheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-voll-kom-men-heit
Grundformunvollkommen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Begrenztheit Bewußtsein Dasein Eingeständnis Einsicht Fehler Mangel Menschheit Mut Natur Recht Schwäche Schöpfung Symbol Unsicherheit Vollkommenheit Wissen beseitigen eigen gewiss hinwegtrösten irdisch körperlich künstlerisch menschlich natürlich offenbaren technisch unvermeidlich überwinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unvollkommenheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und darauf folgt nun die 13 - ein Symbol der Unvollkommenheit.
Bild, 07.06.2000
Das ist der Wert des Lesens, und das ist auch seine Unvollkommenheit.
Süddeutsche Zeitung, 14.11.1998
Darin offenbart sich aber die Unvollkommenheit unseres Handelns, nicht sein Ziel.
Goldstein, Kurt: Der Aufbau des Organismus, Den Haag: Nijhoff 1934, S. 333
Ich meine nicht die beim Beginn natürlich bemerkbaren Unvollkommenheiten der Einrichtungen, von denen ich nur eine erwähnen will.
Bismarck, Hedwig von: Erinnerungen aus dem Leben einer 95jährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 7353
In ihr ruft die soziale Unvollkommenheit, das soziale Übel uns an.
Baeck, Leo: Das Wesen des Judentums, Frankfurt a. M.: Kauffmann 1932 [1905], S. 220
Zitationshilfe
„Unvollkommenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unvollkommenheit>, abgerufen am 12.11.2019.

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