Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Unvollkommenheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-voll-kom-men-heit
Grundformunvollkommen

Typische Verbindungen zu ›Unvollkommenheit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unvollkommenheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unvollkommenheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darin offenbart sich aber die Unvollkommenheit unseres Handelns, nicht sein Ziel. [Goldstein, Kurt: Der Aufbau des Organismus, Den Haag: Nijhoff 1934, S. 333]
Ich meine nicht die beim Beginn natürlich bemerkbaren Unvollkommenheiten der Einrichtungen, von denen ich nur eine erwähnen will. [Bismarck, Hedwig von: Erinnerungen aus dem Leben einer 95jährigen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 7353]
Variationen innerhalb einzelner Arten wertete er bloß als den Ausdruck von Unvollkommenheit. [Die Zeit, 19.01.1996, Nr. 4]
Eine Ursache dafür sei unter anderem die Unvollkommenheit der geltenden Gesetze. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1994]]
Die Unvollkommenheit der Gemeinschaften läßt sich aber auch auf institutionellem Gebiet feststellen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1967]]
Zitationshilfe
„Unvollkommenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unvollkommenheit>.

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