Unvollständigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUn-voll-stän-dig-keit
Wortzerlegungunvollständig-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mangel Unrichtigkeit unvermeidlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unvollständigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch die Regierung weiß um die Unvollständigkeit des offiziellen Zahlenwertes.
Die Zeit, 20.06.1975, Nr. 26
Bei derartigen Untersuchungen zeigte sich aber erst die große Unvollständigkeit des paläontologischen Materials.
Reinhardt, Ludwig: Vom Nebelfleck zum Menschen, München: Reinhardt 1909, S. 27
Bei alledem habe er aber gelitten unter einem Gefühl der inneren Leere, der Unvollständigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 30.01.2002
In der Unvollständigkeit aber sind auch die kategorialen Verhältnisse nicht voll entwickelt.
Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 416
Erst seine Frau machte ihn bei seiner Rückkehr auf die Unvollständigkeit seiner Kleidung aufmerksam und hielt ihm den gesellschaftlichen Verstoß vor.
Smolka, Karl: Gutes Benehmen von A - Z. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1957], S. 28106
Zitationshilfe
„Unvollständigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unvollständigkeit>, abgerufen am 15.12.2019.

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