Unwilligkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Unwilligkeit · Nominativ Plural: Unwilligkeiten
WorttrennungUn-wil-lig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungunwillig-keit

Typische Verbindungen zu ›Unwilligkeit‹

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Unfähigkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unwilligkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unwilligkeit‹

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Es gibt eine tief sitzende europäische Unwilligkeit, die Welt mit dem notwendigen moralischen und strategischen Ernst zu betrachten.
Die Welt, 11.12.1999
Man sollte nicht übersehen, daß sich hinter statusrechtlichen Bedenken durchaus auch politische Unwilligkeit verbergen kann.
Die Zeit, 02.03.1987, Nr. 09
Diese Verdrängung manifestiert sich nun noch einmal, in der Unwilligkeit zu zahlen.
Der Tagesspiegel, 07.05.2000
In ihm wird die Unwilligkeit nämlich letzten Endes zum Selbstzweck.
o. A.: "LEBENSBERATUNG". In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1984]
Nur die Erschöpfung der muslimischen Armee und die Unwilligkeit seiner Generäle, den Feldzug der Sitte zuwider auf den Winter auszudehnen, rettete Tyros für die Kreuzfahrer.
Grunebaum, Gustav Edmund von: Der Islam. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 33669
Zitationshilfe
„Unwilligkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unwilligkeit>, abgerufen am 26.01.2020.

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