Unzweckmäßigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Un-zweck-mä-ßig-keit
Wortzerlegung  unzweckmäßig -keit

Typische Verbindungen zu ›Unzweckmäßigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Unzweckmäßigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Unzweckmäßigkeit‹

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Die Unzweckmäßigkeit der Lager, ihre zynisch zugestandene Zweckwidrigkeit, ist nur scheinbar.
Arendt, Hannah: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, Frankfurt a. M.: Europäische Verl.-Anst. 1957 [1955], S. 1026
Schon damals habe ich auf die Unzweckmäßigkeit einer Kosmetik an der bestehenden Beschilderung hingewiesen.
Süddeutsche Zeitung, 16.07.2004
Die Unzweckmäßigkeit der geplanten gemäßigten Kleinschreibung liegt unter anderem paradoxerweise in der Mäßigung.
Die Zeit, 30.07.1982, Nr. 31
Die wachstumspolitische Unzweckmäßigkeit von Steuererhöhungen auf breiter Front ist natürlich kein Freibrief für allgemeine Schuldenwirtschaft.
Die Zeit, 07.12.1990, Nr. 50
Dieses hat nun nicht über Zweckoder Unzweckmäßigkeit dieses Vertrages, sondern nur über die Rechtmäßigkeit seiner Annahme zu befinden.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 707
Zitationshilfe
„Unzweckmäßigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Unzweckm%C3%A4%C3%9Figkeit>, abgerufen am 28.10.2021.

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