Urelement

GrammatikSubstantiv
WorttrennungUr-ele-ment

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch natürlich ist der Klatsch ein Urelement der Literatur, auf das wir nicht verzichten wollen.
Die Zeit, 02.08.2008, Nr. 32
Die Strophenform, ein Urelement von Gesang und Tanz, unterstützt die formale Anlage eindrücklicher Bilder anstelle etwa geistreichen Erzählens.
Süddeutsche Zeitung, 11.07.1995
Die L. gehört zu den Urelementen der Religion und Religiosität.
Mehl, R.: Liebe. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 23613
Zwischen den Flecken als den Urelementen der Sichtbarkeit gab es nur noch farbige Differenzen, keine der Gestalt und Ausdehnung mehr.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 208
Die halbstofflichen, halbbegrifflichen Urelemente sind ewig, noch keine Götter, aber die Wurzeln des Göttlichen.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 31091
Zitationshilfe
„Urelement“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Urelement>, abgerufen am 17.10.2019.

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