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Urfarbe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Urfarbe · Nominativ Plural: Urfarben
Worttrennung Ur-far-be
Wortzerlegung ur- Farbe
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Farbton (Rot, Gelb, Grün und Blau), der im Unterschied zu den anderen als einfach, als unvermischt empfunden wird

Verwendungsbeispiele für ›Urfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Grünen sind sich ihrer Urfarbe unsicher geworden und suchen nach neuen Tönungen. [Der Tagesspiegel, 11.03.2001]
Die Anschauung ergab zunächst die Zweckmäßigkeit von Herings Annahme der vier Urfarben Gelb, Rot, Blau, Grün, ferner aber die Notwendigkeit, überall je eine Zwischenfarbe einzuschalten. [Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 – 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464]
Rot ist die Urfarbe, die schon vor 30 000 Jahren verwendet wurde. [Bild, 23.01.2003]
West darf zu Stich kommen, da die C œ urfarbe geschützt ist. [Süddeutsche Zeitung, 08.08.1998]
Zitationshilfe
„Urfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Urfarbe>.

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