Urgewalt, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Urgewalt · Nominativ Plural: Urgewalten
Aussprache
WorttrennungUr-ge-walt
eWDG, 1976

Bedeutung

sehr große Gewalt, Stärke
Beispiel:
die Urgewalt des Sturmes

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufschlag Ball Element Feld Meer Natur Rhythmus Sturm Wasser archaisch donnern hereinbrechen musikalisch prügeln reißen weiblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Urgewalt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Sehnsucht nach Nähe zu den Urgewalten verstehe ich sehr gut.
Die Zeit, 12.05.2005, Nr. 20
Und doch setzt er sich immer wieder klimatischen Urgewalten aus.
Die Welt, 04.06.2003
Der Kanzler sprach von der "Urgewalt, mit der die Technik zugeschlagen" habe.
Der Tagesspiegel, 04.06.1998
Der haut so stark wie keiner - mit Technik und Urgewalt.
Bild, 07.03.2006
Nur auf solchen Welten erkennt man noch die Urgewalten der Natur.
Ewers, H.G. [d.i. Gehrmann, Horst]: Invasion der Schatten, Rastatt: Moewig 1982 [1970], S. 33
Zitationshilfe
„Urgewalt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Urgewalt>, abgerufen am 09.12.2019.

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