Urgroßonkel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Urgroßonkels · Nominativ Plural: Urgroßonkel
WorttrennungUr-groß-on-kel
Wortzerlegungur-Großonkel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Briefe eines Urgroßonkels, den es einst nach Südafrika verschlagen hat, geben Zeugnis, wie schmerzlich Heimweh sein kann.
Der Tagesspiegel, 03.08.2003
Obwohl ihr Urgroßonkel neben mehr als 300 geistlichen und weltlichen Werken auch vier romantische Opern komponierte, hat die Vorsitzende seines Ehrenclubs nie eine gehört.
Süddeutsche Zeitung, 24.08.2000
Sophie hieß auch meine Großmutter, und wenn die beiden alten Schwestern und mein französischer Urgroßonkel beisammen waren, lasen sie mir gern die Geschichten vor.
Süddeutsche Zeitung, 05.05.2000
Die Atmosphäre des Elternhauses war von der Antike bestimmt, sein Urgroßvater hatte Olympia ausgegraben, sein Urgroßonkel war ein bedeutender Altphilologe.
Die Zeit, 15.10.1982, Nr. 42
Sie stellten Hamburger Senatoren, brachten aber auch den berühmten Physiker Heinrich Hertz hervor, einen Urgroßonkel von Henrik Hertz.
Die Welt, 10.06.2000
Zitationshilfe
„Urgroßonkel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Urgroßonkel>, abgerufen am 15.10.2019.

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