Urkundenfälschung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ur-kun-den-fäl-schung
Wortzerlegung  Urkunde Fälschung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Fälschung einer Urkunde oder Gebrauch einer gefälschten Urkunde zum Zweck der Täuschung im Rechtsverkehr

Typische Verbindungen zu ›Urkundenfälschung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Urkundenfälschung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Urkundenfälschung‹

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Dort musste er sich wegen Urkundenfälschung in elf Fällen verantworten.
Der Tagesspiegel, 12.10.2002
Wenn der Wirt zuviel aufschreibt, ist das zwar keine Urkundenfälschung, aber ebenfalls Betrug.
Die Zeit, 07.10.1988, Nr. 41
Begeht, wer - um seine Ruhe zu haben - inkognito verreist und mit falschem Namen Unterschriften leistet, eine Urkundenfälschung?
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 601
Nun wird Eva ihre Urkundenfälschung fertigen, mit dieser Tinte und dieser Feder.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1945. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1945], S. 78
Er sei darauf nach Breslau gegangen, sei dort in Stellung gewesen und wegen Diebstahls, Betruges und Urkundenfälschung bestraft worden.
Friedländer, Hugo: Der Mord im Essener Stadtwalde. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1910], S. 965
Zitationshilfe
„Urkundenfälschung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Urkundenf%C3%A4lschung>, abgerufen am 03.12.2021.

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