Urteilsbegründung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ur-teils-be-grün-dung
Wortzerlegung  Urteil Begründung
eWDG

Bedeutung

Darlegung der Gründe in einem gerichtlichen Urteil

Typische Verbindungen zu ›Urteilsbegründung‹

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Verwendungsbeispiele für ›Urteilsbegründung‹

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Auf jeden Fall wolle man sich erst die Urteilsbegründung ansehen.
Die Zeit, 23.05.2012 (online)
Mündliche Urteilsbegründungen sind oft aufschlußreicher als die erst später ausformulierte schriftliche Begründung.
Hannover, Heinrich: Die Republik vor Gericht 1954 - 1974, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1998], S. 158
Die "verhältnismäßig geringen" Änderungen verletzten keine Grundrechte, hieß es in der Urteilsbegründung.
Süddeutsche Zeitung, 18.07.1998
Ich bitte Sie, wenn Sie sie gebrauchen können, sie bei Ihrer Urteilsbegründung zu berücksichtigen.
o. A.: Einhundertdreiundsiebzigster Tag. Montag, 8. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 12872
Früher - noch in den ersten Jahren meiner Verteidigertätigkeit - mußte der Angeklagte sich auch die dann folgende Urteilsbegründung stehend anhören.
Hannover, Heinrich: Die Republik vor Gericht 1975 - 1995, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1999], S. 606
Zitationshilfe
„Urteilsbegründung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Urteilsbegr%C3%BCndung>, abgerufen am 27.11.2021.

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