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Urteilsfähigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ur-teils-fä-hig-keit
Wortzerlegung urteilsfähig -keit

Typische Verbindungen zu ›Urteilsfähigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Urteilsfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Urteilsfähigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es geht immer auch um die Urteilsfähigkeit eines möglichen Kanzlers. [Die Zeit, 31.01.2011, Nr. 05]
Die moralische Urteilsfähigkeit kann sich entwickeln, wenn sie gefordert wird. [Die Zeit, 19.11.2001, Nr. 47]
Doch schafft Bildung in diesem Sinn nicht die notwendige Urteilsfähigkeit. [Die Zeit, 17.10.1975, Nr. 43]
Trotzdem ist ein klarer Kopf und eine differenzierte Urteilsfähigkeit angesagt. [Die Welt, 29.02.2000]
Auch muß er bei der rasch abnehmenden Urteilsfähigkeit (chemisch und technologisch immer differenziertere Güter) zuverlässig über richtigen Gebrauch und Verbrauch informiert sein. [Bergler, G.: Werbung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 41741]
Zitationshilfe
„Urteilsfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Urteilsf%C3%A4higkeit>.

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