Urteilsfähigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungUr-teils-fä-hig-keit
Wortzerlegungurteilsfähig-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Einsicht Kompetenz Mangel Maß Richter Schüler Selbstständigkeit Selbständigkeit Teamfähigkeit Vertrauen Wähler Zuverlässigkeit Zweifel absprechen anzweifeln beeinträchtigen bezweifeln eigen einschränken kritisch mangelnd moralisch politisch schärfen trüben vertrauen voraussetzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Urteilsfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es geht immer auch um die Urteilsfähigkeit eines möglichen Kanzlers.
Die Zeit, 31.01.2011, Nr. 05
Trotzdem ist ein klarer Kopf und eine differenzierte Urteilsfähigkeit angesagt.
Die Welt, 29.02.2000
Auch muß er bei der rasch abnehmenden Urteilsfähigkeit (chemisch und technologisch immer differenziertere Güter) zuverlässig über richtigen Gebrauch und Verbrauch informiert sein.
Bergler, G.: Werbung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 41741
Bezüglich der Tonfarbe ist die Urteilsfähigkeit des Ohrs auch gering.
Welt und Wissen, 1929, Nr. 3, Bd. 18
In der Einseitigkeit der Urteilsfähigkeit des Mannes liegt vielleicht gerade seine Stärke.
Meisel-Hess, Grete: Die sexuelle Krise. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8652
Zitationshilfe
„Urteilsfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Urteilsfähigkeit>, abgerufen am 05.12.2019.

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