Urteilsgrund, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Urteilsgrund(e)s · Nominativ Plural: Urteilsgründe
WorttrennungUr-teils-grund

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bundesgerichtshof Prüfung Vorliege Vorliegen abwarten schriftlich veröffentlicht vorliegen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Urteilsgrund‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit Spannung darf man daher den schriftlichen Urteilsgründen entgegen sehen.
Süddeutsche Zeitung, 04.01.2001
Waren aber nicht eher manche der anwesenden Journalisten mit einer Bewertung der Verfahrensweise und der moralischen und juristischen Urteilsgründe überfordert?
Die Zeit, 30.07.1971, Nr. 31
Und daß sie eben diese Feststellung nicht treffen konnten, hatten sie in den Urteilsgründen offen zugegeben.
Hannover, Heinrich: Die Republik vor Gericht 1954 - 1974, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1998], S. 453
Durchaus möglich ist allerdings, daß in den Prozessen gegen Mitglieder einer verbrecherischen Organisation in den Urteilsgründen der verbrecherische Charakter der Organisation festgestellt worden ist.
o. A.: Einundsiebzigster Tag. Freitag, 1. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 4782
Einzelheiten über die Abfassung der Urteilsgründe finden sich in Paragraph 267 der Strafprozeßordnung.
o. A. [pra]: Schriftliche Urteilsbegründung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Zitationshilfe
„Urteilsgrund“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Urteilsgrund>, abgerufen am 14.12.2019.

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