Völkerfrieden

GrammatikSubstantiv
WorttrennungVöl-ker-frie-den (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In diesem Bewußtsein haben sich die Gewerkschaften stets für einen dauerhaften Völkerfrieden eingesetzt.
o. A.: ZUM FRIEDEENSAPPELL ANGETRETEN. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1981]
So wird denn auf dem Weg zum allgemeinen Völkerfrieden nach der japanischen Kleidung ausgleichend der russischen Volkstracht gehuldigt.
Frankfurter Zeitung (Abend-Ausgabe), 03.01.1908
Sie hatten im Kampf mit dem Gegner die heilige Achtung vor ihnen erhalten und erwarteten eine Welt des Volksfriedens und eine Welt des Völkerfriedens.
o. A.: Jugendfeier im Berliner Lustgarten anlässlich der Eröffnung der XI. Olympischen Spiele, 01.08.1936
Die Arbeitsgemeinschaft Freier Gewerkschaften ruft zu Kundgebungen für Völkerfrieden und Arbeitsschutz auf.
o. A.: 1946. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 6571
Kardinal Bertram von Breslau, Vorsitzender der Fuldaer Bischofskonferenz, sandte Hitler ein Glückwunsch-Telegramm für die »Großtat der Sicherung des Völkerfriedens«.
o. A.: 1938. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 2495
Zitationshilfe
„Völkerfrieden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Völkerfrieden>, abgerufen am 19.08.2019.

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