Vagabundenleben

GrammatikSubstantiv
WorttrennungVa-ga-bun-den-le-ben
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

ungebundenes, unstetes Leben mit häufigem Wechsel des Aufenthaltsortes u. der Lebensumstände

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur so können sie dem Schicksal entrinnen, in fremden Ländern ein Vagabundenleben zu führen und von den anderen mißachtet zu werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1956]
Gekonnt verarbeitet er Eindrücke, Gefühle und Visionen seines aufregenden Vagabundenlebens.
Bild, 27.12.2000
Selbst die Tragik eines Selbstmords, mit dem der Dichter die hoffnungslose Armut eines Vagabundenlebens beendete, verliert sich nach eineinhalb Jahrhunderten.
Süddeutsche Zeitung, 03.07.2001
So beschlossen die Hirsche, ein freies Vagabundenleben in den Berliner Lokalitäten zu führen.
Der Tagesspiegel, 28.10.1999
Der 30 Jahre alte Erich M. hatte jahrelang ein Vagabundenleben geführt und oft genug in Gefängnissen Aufenthalt nehmen müssen.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 01.03.1935
Zitationshilfe
„Vagabundenleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vagabundenleben>, abgerufen am 19.04.2019.

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