Vegetationskult, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungVe-ge-ta-ti-ons-kult
WortzerlegungVegetationKult
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Religion besonders im Orient   in der rituellen Verehrung von Gottheiten bestehender Kult, deren Sterben und Auferstehen das Werden und Vergehen in der Natur darstellen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotzdem fehlt ihm fast völlig die weibliche Figur als Ausdruck des Vegetationskultes.
Pittioni, Richard: Der urgeschichtliche Horizont der historischen Zeit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 957
Die ältesten Kultstätten aus dem Ausgang der Bronzezeit (um 1200 v. Chr.) zeigen das Bild eines Vegetationskultes.
Spuler, B.: Cypern. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 21206
Zitationshilfe
„Vegetationskult“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vegetationskult>, abgerufen am 16.09.2019.

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