Verängstigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungVer-äng-sti-gung (computergeneriert)
Wortzerlegungverängstigen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Unsicherheit Verunsicherung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verängstigung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Reflexartig suchte ich nach einem Fernseher, fand aber zu meiner Verängstigung keinen.
Der Tagesspiegel, 21.08.2004
Andererseits spürt man ein Erschrecken über den Terrorismus, eine tiefer gehende Verängstigung.
Süddeutsche Zeitung, 25.10.2001
Wie wirkt sich das auf das Ausmaß der Verängstigung in der Bevölkerung aus?
Die Zeit, 15.08.2006, Nr. 33
Schlimmer noch sei die Verunsicherung, ja Verängstigung in der Bevölkerung.
Die Welt, 27.01.2005
Wer auf Verängstigung der Bürger spekuliert, stützt sich gern darauf, wenn es beim Thema „öffentliche Sicherheit“ darum geht, im politischen Geschäft etwas für sich herauszuholen.
Die Zeit, 31.01.1977, Nr. 05
Zitationshilfe
„Verängstigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verängstigung>, abgerufen am 23.05.2019.

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