Veräußerungsverbot

WorttrennungVer-äu-ße-rungs-ver-bot
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Rechtssprache gesetzliches Verbot, bestimmte Gegenstände zu veräußern

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So wurde die Idee geboren, das grundsätzliche Veräußerungsverbot aufzuheben, damit der Bund sein Eigentum verkaufen und anschließend zurückmieten kann.
Die Zeit, 06.10.2005, Nr. 41
Das Veräußerungsverbot soll verhindern, dass Aktienpakete auf andere Gesellschaften verschoben werden können.
Süddeutsche Zeitung, 18.07.2000
Holtzbrinck sagte daher zu, Rückkaufoption und Veräußerungsverbot aus dem Vertrag zu streichen.
Der Tagesspiegel, 14.10.2004
An die Aktien der drei Sachs-Töchter kann Mannesmann allerdings nicht direkt heran, weil denen testamentarisch ein Veräußerungsverbot bis November 1988 auferlegt ist.
Die Zeit, 02.02.1987, Nr. 05
Auf Grund des Veräußerungsverbots kann nach Maßgabe des § 771 Widerspruch erhoben werden.
o. A.: Zivilprozeßordnung (ZPO). In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts, München: Beck 1997
Zitationshilfe
„Veräußerungsverbot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Veräußerungsverbot>, abgerufen am 24.10.2019.

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