Verödung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-ödung (computergeneriert)
Wortzerlegungveröden-ung
Wortbildung mit ›Verödung‹ als Letztglied: ↗Krampfaderverödung

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Sklerotherapie · Verödung
Oberbegriffe
Assoziationen
  • Verhärtung von Geweben oder Organen  ●  ↗Sklerose  fachspr.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abwanderung Altstadt City Entvölkerung Innenstadt Kulturlandschaft Landschaft Landstrich Leerstand Randgebiet Randregion Stadtkern Stadtteil Stadtzentrum Verarmung Verelendung Verfall befürchten bewahren drohend entgegenwirken fortschreitend geistig industriell intellektuell kulturell schleichend seelisch stoppen zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verödung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für den Rest bringt das auf die Dauer nichts; das führt zur Verödung.
Süddeutsche Zeitung, 13.02.2002
Der größte Teil aber wird kaum die „zeitweilige Verödung“ gewünscht haben.
Die Zeit, 05.01.1953, Nr. 01
Sie wuchsen zu körperlich ausgereiften Tieren heran, zeigten aber eine totale Verödung ihrer Kontaktfähigkeit.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 138
Der Eifer stand im schärfsten Widerspruch zu der ausgelaugten Verödung seines Wesens.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 336
Verödung auf Sandböden trat ein; die Angerdörfer sind Neugründungen der deutschen Kolonisation.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 347
Zitationshilfe
„Verödung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verödung>, abgerufen am 21.02.2019.

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